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in Schwanenstadt

Tel. 0664/23 28 307

TRIMMEN

Abgestorbene Deckhaare werden entfernt, so kommt die neue Haarschicht zum Vorschein. Typische Trimmhunde sind zum Beispiel Airedale-Terrier, Foxterrier, Rauhaardackel sowie alle Hunde mit rauhaarigem Fell. Das Trimmen sollte ca alle zwei Monate erfolgen, damit die Schutzfunktion des Felles bestehen bleibt.

AUSBÜRSTEN

Die lose Unterwolle wird entfernt. Das Fell ist wieder gut durchlüftet, die Haut kann wieder besser atmen. Typische Hunde zum Ausbürsten sind alle Berghunderassen sowie Sennenhunde, aber auch Schäferhunde.

SCHNEIDEN

Hunde mit sehr dünnem Fell oder wenn der längste Scherkopf noch zu kurz ist, werden normalerweise mit der Schere geschnitten. Ein typisches Beispiel ist der Yorkshire Terrier.

SCHEREN

Beim Scheren wird mit Hilfe der Schermaschine das Haar auf die gewünschte Länge gekürzt. Durch das Scheren wird das Haar weich und wollig. Geschoren werden zum Beispiel Pudel, Malteser, Bolonka-Zwetna etc.

ENTFILZEN

Verknotungen des Felles lassen sich durch eine spezielle Behandlung (mit speziellen Pflegemitteln, Bürste) meistens problemlos auskämmen. Sollte jedoch das Fell bereits sehr stark verfilzt sein, empfehlen wir zum Wohle des Hundes (langwieriges Entfilzen ist für den Hund keine angenehme Prozedur) -  eine Komplettschur.


RUNDUM SERVICE

Jede Pflege beinhaltet je nach Wunsch und Notwendigkeit auch das Baden und Föhnen. Selbstverständlich gehört auch Ohren-, Augen-, Krallen- und Pfotenpflege dazu.

Sollten Sie einmal nur eine Teilleistung benötigen, so ist dies natürlich auch möglich.

Auf Wunsch wird auch ein Hol- und Bringservice angeboten.

Kaum steigen die Temperaturen an, sieht man sie wieder zunehmend im Straßenbild: Geschorene Hunde – teilweise kahl bis auf die Haut. „Weil er sonst so schwitzt“ oder „Damit Luft an seine Haut kommt“ lauten die häufigsten Erklärungen der ahnungslosen Halter. Dass sie mit dem Radikalschnitt ihrem Hund mehr schaden als helfen, ist ihnen nämlich nicht bekannt.


Was für Unterfell-lose Rassen wie Yorkshire-Terrier, Malteser oder Pudel noch kein gravierendes gesundheitliches Problem darstellen mag, ist für die Fellschnauzen mit Deck- und Unterhaar oft der Beginn einer elendigen Tragödie. Alle Jahre wieder werden immer mehr Vierbeiner zur „Sommerschur“ in den Frisörsalon expediert. „Einmal alles ab!“ lautet die Ansage der Besitzer.

Sommerschur -

mehr Schaden als Nutzen

NUR SCHAFE WERDEN GESCHOREN!

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